Am frühen Morgen sind bereits die ersten WoMos zur Weiterfahrt aufgebrochen, die meisten wohl zu den Lofoten und zum Nordkap. Wir gehen nochmal kurz ins Arctic Circle Center und wollen hier frühstücken und eine Postkarte an uns schreiben. Hier gibt es nämlich einen besonderen Stempel 😀. Es ist aber so voll und die Auswahl an Postkarten ist nicht berauschend, dass wir unverrichteter Dinge zurück zum WoMo gehen. Wir frühstücken wie gewohnt und fahren dann los.
Noch ein letzter Blick aufs Arctic Circle Center …

… und weiter gen Süden, immer auf der E6.

Es regnet immer mal wieder und auf der Hochebene ist es recht frisch.


Stefan darf heute auch Tunnel fahren 😂.


Kurze Pause für die Hunde inklusive Schafen 😀

Wir fahren durch Mo i Rana – mit bunter Brücke und Wasserfall.


… und immer weiter auf der E6.

Dann ein kurzer Halt: Urlandå Bru, eine alten Brücke von 1924 mit Wasserfall.


Ich übernehme und fahre durch den mautpflichtigen 8,6 km langen Korgfjelltunnelen . Wir fahren heute übrigens insgesamt 3 oder 4 Teilabschnitte der E6, die mautpflichtig sind und eigentlich auch nicht umfahren werden können.

Kurz nach 17 Uhr biegen wir ab zum Wasserfall Laksforsen. Der 17 m hohe Laksforsen beeindruckt weniger durch seine Höhe, als durch seine Kraft. Der wasserreichste Wasserfall Europas befördert pro Sekunde ein Wasservolumen von ca. 800m³. Eine Lachstreppe erleichtert den Lachsen den Weg in den Oberlauf des Flusses Vefsna.


Oberhalb des Wasserfalls befindet sich ein Parkplatz (auf dem wir heute übernachten) mit Restaurant und Souvenir-Shop.
Das Restaurant ist sehr einladend und wir entscheiden uns, dass wir heute Flexitarier sind: Wir gehen essen 🙂😇. Für mich gegrillter Lachs (what else? 😄) und für Stefan hausgemachte Elchbratlinge. Und weil es sooooo gut war, noch ein Nachtisch hinterher: Hausgemachter Karamellpudding und warmer Apfelkuchen mit Vanilleeis – lecker 😋.




Den Laksforsen hört man im Womo gedämpft rauschen und wir haben einen tollen Blick drauf.



Morgen schauen wir uns die Umgebung etwas genauer an. Es sind übrigens noch ca. 400 km auf der E6 bis Trøndheim. Kurz davor werden wir nach Osten abbiegen und durch Schweden weiter gen Süden fahren.

